Vita


Porträt von Viola Eigenbrodt

Viola Eigenbrodt, ehemalige Journalistin, nun Dozentin und Schriftstellerin

Geboren 8.1.1961 in Mainz

1998 – Beginn der freiberuflichen Tätigkeit als Journalistin für regionale Medien wie u.a. Rhein-Neckar-Zeitung, Staatsanzeiger Baden-Württemberg, Schwetzinger Zeitung, Mannheimer Morgen, Stadtmagazin Meier

2006 -2012 – Aufenthalt aus privaten und beruflichen Gründen in Meran, Südtirol, auch dort journalistische Tätigkeit 2010 Beginn der Tätigkeit als Buchautorin

2012 – erste Buchpublikationen, Umzug nach Mannheim, freie Mitarbeit bei Metropolnews

2013 – weitere Buchpublikationen, weitere freie Mitarbeit bei RNZ

2014 – Publikation des Märchenbuchs „Der Hamsterfuchs und andere Kuriositäten“ BoD

2014 – Beginn der Dozententätigkeit bei der Abendakademie Mannheim, Schwerpunkt Deutsch für Migraten und Alphabetisierung

2015 – aus der Reihe „66 Lieblingsplätze“ der Band „Rhein-Neckar“ für den Gmeiner Verlag

2016 – aus der Reihe „Stadtgespräche“ der Band „Schwetzingen“ für den Gmeiner Verlag

2016 – Busexkursionen mit der Firma Barbis zu einigen der Lieblingsplätze Rhein-Neckar, Teilnahme am Stadtjubiläum Schwetzingen mit dem Buch „Stadtgespräche“

2016 – entstehen „Passerpartout“, ein Merankrimi, „Die Lästerschwestern“, ein Frauenkrimi mit erotischen Touch und „Der Ex in Spe“, eine leicht erotische und verzwickte Liebesgeschichte. Teilnahme mit einem Kurzkrimi an der Pfalzkrimianthologie des Wellhöfer Verlags Mannheim.

2015 und 2016 – Lesungen und Schreibworkshops in Mannheim und Heidelberg, hier für die Stiftung Runnebaum, im Dokumentationszentrum der Sinti und Roma, Thalia Mannheim, Stadtbüchereien Speyer und Worms.

2016 – Vertretung der literarischen Projekte durch die Agentur Ashera