Mein MERAN-Krimi

Er ist fertig. Mein MERAN-Krimi, und gleichzeitig auch mein erster Versuch in diesem Genre.

Ein Meraner Maler, sehr erfolgreich, wird von seiner Frau, ebenfalls sehr erfolgreich als Volksmusiksängerin, vermisst. Er war auf dem Berg unterwegs, genauer gesagt bei den Spronser Bergseen, und meldete sich einfach nicht mehr. Die blinde Gattin ist erschüttert und findet sich bei den Carabinieri in der Meraner Petrarcastrasse ein. Es ist glühend heiß und schwül in Meran, und gerade beginnt der Ferragosto. Die Stadt überfüllt mit Kühle suchenden Touristen aus dem restlichen Italien, die sich wundern.

Während Maresciallo Franco Marini die Sache sehr ernst nimmt, misst Commissaria Lolita Mitteregger, die sich bei seinem Anruf gerade mit der Wirkung von Weizengrassaft auf die männliche Potenz beschäftigt, der Sache keinerlei Bedeutung zu. Doch ihr Kollege Matthias Ohnewein teilt die Bedenken des Carabiniere. Besonders, als kurze Zeit nach der Pressekonferenz zur Sache, wegen Belanglosigkeit von den gesamten Südtiroler Medien belächelt, beim mondänen Galeristen Walter Gasser zwei frisch entstandene Aquarelle des Meisters auftauchen.

Zum Erstaunen Gassers, denn er, spezialisiert auf nichttiroler abstrakte Kunst, vertritt den Maler überhaupt nicht.
Lange Zeit tappt die Polizei im Dunkeln, einzig Gasser hat da so eine Idee – die ihn sehr bald in Gefahr bringt…

Erzählt wird eine (fast) unmögliche Geschichte, die z.T. auch im Schloss Hotel Korb bei Bozen spielt, mit viel Spannung, einigem Lokalkolorit und einem gerüttelt Maß an Humor. Freut euch auf das Frühjahr 2017!

Eure Viola


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