Mein Jahresrückblick 2016

Was war das für ein Jahr, 2016. Jetzt, Anfang Januar, darf man resümieren, einen Blick zurückwerfen.

Selten bin ich mehr Achterbahn gefahren, musste persönliche Verluste hinnehmen, bin unendlich glücklich gewesen, dann wieder völlig aus der Bahn geworfen, habe erstaunliche Menschen kennengelernt und zum Schluss dann noch einen ganz besonderen – aber meinen Galgenhumor, den wird mir niemand nehmen. Außerdem gilt: leben und zwar jetzt. Was gestern war, ist nicht mehr zu ändern und daher vorbei. Was morgen ist, verbirgt sich in kleinen Schachteln voller Illusionen und Ideen, also abwarten. Nur jetzt, in diesem Moment, kann ich wahrnehmen, leben, lieben, mir-Sorgen-machen oder auch nicht, Dynamik entwickeln, Dinge ändern, Dinge anstoßen, Projekte planen, mich kümmern, zuhören, lachen, möglichst nicht mehr weinen, träumen, mich bewegen und schreiben.

Mich freuen, zum Beispiel auf das Erscheinen meines allerersten Kriminalromans „Rosengeschmack“ im Frühjahr, über das Porträt aus der Feder von Cornelia Lohs in ihrem Buch „Mannheim, Porträt einer Stadt“, das im März vorgestellt wird, ich werde Talkgast bei RNF sein, drei Manuskripte zu Ende schreiben, ein biografisches Buch über einen der größten Unternehmer unserer Region beginnen und natürlich meinen alltäglichen Kampf ums Überleben weiter bestreiten. Mit dem Wissen, welch wunderbare Menschen ich in meiner allernächsten Nähe habe, die mir Kraft und Hoffnung geben. Auf das Leben!


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