Die Klassenfahrt

Nun ist der Sohnemann auf Klassenfahrt in Wien und ich nutze die Zeit komplett für mich. Endlich einmal wirklich tun und lassen, was man und wie man es möchte.

Kochen fällt auch aus, da noch genug eingefroren ist und der Wäscheberg ist erstaunlich klein. So komme ich, bevor auch ich ein paar Tage Urlaub mache, zügig voran mit meinen vielen Projekten. Mein Rhein-Neckarbuch ist gerade im Lektorat und ich schrieb den Klappentext und meine Vita. Nebenbei bearbeite ich die vom Band abgetippten Biographie Texte über Justus Pankau, den Kameramann ohne einzigen Fehler in seiner 35-jährigen Karriere, einen Mann, den ich sehr verehre.

Meine letzten Märchen für „der Hamsterfuchs und andere Kuriositäten“ sind gerade ins Lektorat gegangen und ich freue mich ganz besonders auf das gemeinsame Buchprojekt mit der Kollegin Silke Porath, erfolgreiche Autorin aus Balingen.

Was mir aber auch sehr gefällt, ist ein Blumengesteck, ein Geschenk meines einzigen Lateinprivatschülers, und die kleinen Chips-und-Limo Abschiedsfeiern mit den Abendakademie Schülern diese Woche. Nicht alle werde ich wiedersehen, aber helfen konnte ich wohl allen.

So kann es einigermaßen entspannt in den Sommer gehen, mit hoffentlich viel Sonne und Schwimmbad und See.


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